Goldschmiede-Atelier

Eine Frage des guten Geschmacks

»Schöner Schmuck oder eine exquisite Uhr, das ist etwas sehr Persönliches«, so Peter Voss. Nicht nur, weil man die besonderen Stücke mit besonderen Momenten verbindet, sondern auch, weil bereits im Meisteratelier mit großer Hingabe und Fachkenntnis daran gearbeitet wird. Dabei sind viele der Handgriffe und Werkzeuge seit Jahrhunderten gleich geblieben. Manches allerdings ist dazu gekommen: Dazu gehören CAD-Programme, (von engl. »computer-aided design«), um Modelle eines Schmuckstücks am Rechner zu entwerfen – oder das Laserschweißen.

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»Das Gold aus der Scheideanstalt wird in größeren Strängen geliefert. Für die weitere Bearbeitung zu einem Schmuckstück wird an dieser Maschine das Gold zu kleineren Durchmessern gewalzt.

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Geschmack ist die Kunst, sich auf Kleinigkeiten zu verstehen schrieb der Genfer Schriftsteller und Naturforscher Jean-Jacques Rousseau. Ein ziemlich passender Gedanke, wenn man unser Juweliergeschäft in der Wilhelmstraße betritt – und besonders, wenn einem ein kurzer Besuch im Atelier gewährt wird. Denn während man die verschiedenen Arbeitsschritte beobachtet, die unterschiedlichen Werkzeuge, die große Sorgfalt und die edlen Materialien, die verarbeitet werden – dann wird eines klar. Bei allen technischen Weiterentwicklungen ist eine Sache unverändert geblieben: Die Liebe zum Detail, die sich in einem Schmuckstück wiederfindet. Es sind die kleinen Dinge, die einen großen Unterschied machen.

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Beim Einarbeiten eines Edelsteins in die Fassung ist allergrößte Präzision und wie immer eine ruhige Hand gefragt: Vor dem Einfassen des Turmalins muss die Fassung exakt angepasst und der Stein genau ausgerichtet werden.

»Kreativität. Handwerkskunst. Zeit.
Das sind die unabdingbaren Zutaten für ein Unikat.

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Ein Blick auf den Arbeitsplatz, bevor das fertige Schmuckstück mit der Lupe kontrolliert wird: Der Goldschmied sitzt an einer Tischplatte mit einer halbrunden Aussparung – mittig an der Platte befindet sich fest eingeschraubt der sogenannte Feilnagel. Dabei handelt es sich um ein keilförmiges Stück Hartholz, das als Auflagefläche beim Bearbeiten von Werkstücken durch Feilen, Sägen oder Biegen dient. Die Besonderheit: Jeder Goldschmied feilt oder sägt sich den Holzkeil so zurecht, dass er perfekt daran arbeiten kann.

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Für eine lange und ungetrübte Freude: Regelmäßig verleiht man im Atelier schönen Schmuckstücken neuen Glanz. 

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Dafür reinigt man wie oben die Kette im Ultraschallbad und den Anhänger mit Dampf.

»Jedem Kleinod wird die Aufmerksamkeit geschenkt, die es benötigt – ob bei der Fertigung, Reparatur oder Aufarbeitung.

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Hier wird ein Goldring mit Smaragd poliert.

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