Momente aus Genf.
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Youtube aktivieren Alle aktivierenEin Blick hinter den Hype.
Im Vorfeld wurde viel darüber gesprochen, ob es in diesem Jahr genügend große Neuheiten gibt. Auch während der Messe wurde die Frage laut, ob sie spektakulär genug ist. Unser Eindruck war ein anderer.
„Was auf den ersten Blick wie ein Jahr des Innehaltens erschien, entpuppt sich bei genauerem Hinsehen als das Gegenteil: Die Marken sind in die Tiefe gegangen. Heritage wurde neu interpretiert, technische Exzellenz weiter geschärft und jedes Detail mit beeindruckender Konsequenz ausgearbeitet. Genau diese Präzision und Klarheit machen Watches & Wonders 2026 so stark.“
Jens Wilhelm, VOGL Group
Was im Detail entsteht.
Diese Tiefe zeigt sich vor allem im direkten Kontakt mit den Produkten. In Präsentationen, im Austausch mit den Marken und im Vergleich der Modelle wird deutlich: Viele Uhren erschließen sich nicht über den ersten Eindruck. Sie gewinnen durch Details. Durch Proportionen. Durch Materialien. Und oft erst durch das Tragen selbst.
„Die eigentliche Story lag nicht in großen Überraschungen, sondern in kompromissloser Qualität. Die Branche besinnt sich auf ihre DNA – und liefert auf einem Niveau, das mehr Eindruck hinterlässt als jeder kurzfristige Hype.“
Marius Schafelner, VOGL Group
Drei Beobachtungen aus Genf.
Weniger Lautstärke, mehr Substanz
Viele Marken setzten in diesem Jahr auf technische Weiterentwicklung, feinere Details und echte Qualität statt bloßer Effekte.
Heritage mit neuer Energie
Klassische Linien wurden modern interpretiert – mit frischen Farben, neuen Materialien und zeitgemäßen Proportionen.
Tragbarkeit gewinnt
Elegantere Größen, vielseitige Modelle und hoher Alltagskomfort standen spürbar im Fokus. Ein Trend, den wir sehr begrüßen.
Die Momente dazwischen.
Neben den Uhren selbst war auch die Stadt ein wesentlicher Teil des Erlebnisses. Genf zeigte sich in dieser Woche von seiner besonderen Seite – international, stilvoll und voller Energie. Gespräche in den Lounges, Begegnungen am See, Dinner mit Markenpartnern und die Wege zwischen Messehallen und Altstadt haben den Rahmen geschaffen, in dem sich die Messe wirklich entfaltet.